Abschied vom Kinderwunsch 2022 01 12Wie geht es weiter, wenn sich der Kinderwunsch nicht erfüllt hat? Eine Betroffene sucht Gleichgesinnte für einen Austausch zu Trauer über den nicht erfüllten Kinderwunsch und der Suche nach anderen Zukunftsperspektvien.
Bei Interesse bitte melden unter Tel.: 05371/5947825 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

In Deutschland leiden bis zu zwei Prozent aller Kinder und Jugendlichen unter Zwangsstörungen. Oft gehen Zwangserkrankungen einher mit schweren Beeinträchtigungen des Familienlebens. Eine betroffene Mutter, die an ihrer Tochter Zwangshandlungen endeckt hat, möchte sich gerne mit anderen betroffenen Eltern , die eine ähnliche Problematik erleben, im Sinne der Selbsthilfe austauschen. Selbsthilfe ersetzt keine Therapie, kann aber eine gute Ergänzung sein. Im Austausch soll es darum gehen, Tipps im Umgang in der Problematik zu entwicklen und sich verstanden zu fühlen. Der Austausch soll zunächst telefonisch stattfinden. Der Kontakt wird über die Selbsthilfekontaktstelle des AWO Kreisverbandes e.V. vermittelt. Tel.: 05371 - 5947825, Sprechzeiten: Mo - Fr  08:00 bis 14:00 Uhr und Mittwochnachmittag bis 16:00 Uhr.
Die Diagnose Krebs betrifft nicht nur die erkrankte Person, auch das Leben der Angehörigen verändert sich. Angehörige leiden mit und sind oft ermotional enorm belastet. Es ist nicht leicht, die Betroffenen zu unterstützen, sich aber selbst auch nicht aus den Augen zu verlieren. Ein Austausch unter Gleichbetroffenen kann helfen, sich verstanden zu fühlen und die Gefühle mal aussprechen zu können. Die Selbsthilfekontaktstelle möchte auf Initiative einer Angehörigen einen telefonischen/virtuellen Austausch für Angehörige von Krebs erkrankten Personen ermöglichen. Bei Interesse und für weitere Informationen melden sich Angehörige bitte bei der Kontaktstelle, Tel.: 05371/5947825 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Depressionen gehören zu den häufigsten und hinsichtlich ihrer Schwere am meisten unterschätzten Erkrankungen. Statistisch betrachtet, erkrankt jeder Fünfte ein Mal im Leben an einer Depression. Experten schätzen zudem, dass durch die Ängste und Einschränkungen der Corona Pandemie viele Menschen derzeit eine Verschlechterung ihres psychischen Wohlbefindens erfahren. Depression ist eine Erkrankung, die das Denken, Fühlen und Handeln der Betroffenen beeinflusst und erhebliches Leiden verursacht. Aber es gibt gute und effektive Möglichkeiten der Behandlung. Auch Selbsthilfegruppen sind bei Depressionen eine wichtige und sinnvolle Ergänzung zur medikamentösen und/oder psychotherapeutischen Behandlung.  Selbsthilfegruppen bieten die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen über die Erkrankung auszutauschen und von den Erfahrungen anderer zu profitieren. Zudem können sich Betroffene in einer Selbsthilfegruppe auch ein Stück weit gegenseitig Halt und Unterstützung geben, machen Mut und spenden Trost.
Die neue Gruppe Depressionen und Ängste bietet wöchentliche Treffen mittwochs um 19:30 Uhr im Mehrgenerationenhaus an. [ Flyer ] 
Anmeldung und Informationen unter: Torben, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder bei der Selbsthilfekontaktstelle [ Kontakt ] 

Bei vielen Betroffenen bleibt eine Erkrankung der Schilddrüse lange unerkannt, da die Symptome unspezifisch sind und auch andere Ursachen haben können. Eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse kann den ganzen Körper und auch die Seele aus dem Gleichgewicht bringen. Beim Austausch Schilddrüsenerkrankungen kommen Betroffene mit Ihren Erfahrungen zu Wort und tauschen sich gegenseitig aus. Das nächste Treffen  findet am 26.01.2022 statt. Für Anmeldungen und weitere Fragen wenden Sie sich bitte an die Selbsthilfekontaktstelle, Tel.:05371/5947825, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!